Lale Güder aus Karlsruhe sucht dringend einen Stammzellspender

16. Oktober 2017

Lale Güder, 59 Jahre kämpft zum dritten Mal ums Überleben. Sie hat Leukämie und auch unter türkisch stämmigen Mitbürgern nimmt der Anteil von Leukämie- und Lymphom Patienten zu. Diese können häufig durch eine Stammzelltransplantation geheilt werden. Die Voraussetzung dafür ist das Vorhandensein eines passenden Stammzellspenders. Für deutschstämmige Patienten, die keinen Spender innerhalb der eigenen Familie haben, kann in 85-90% der Fälle ein passender fremder Spender gefunden werden. Patienten mit türkischer Abstammung haben wesentlich schlechtere Chancen einen fremden Spender zu bekommen, da in der Datenbank bis jetzt nur wenige türkisch stämmige Stammzellspender registriert sind. Deshalb rufen Familienangehörige zusammen mit dem Türkischen Elternverein Karlsruhe e.V. und mit dem Beistand des Gerneralkonsulats der Republik Türkei in Karlsruhe am 22.10.2017 in der Zeit von 14.00 – 18.00 Uhr beim Internationalen Begegnungszentrum, Kaiserallee 12d, 76133 Karlsruhe zur Typisierung auf.

Zur Registrierung als Stammzellspender sind vor allem türkisch stämmige Mitbürger im Alter zwischen 17 und 45 Jahren aufgerufen.

Beachten Sie bitte außerdem die Ausschlussgründe vor der Typisierung..

Spender werden kann jeder Mensch, der gesund ist und an keiner chronischen Erkrankung (Herz, Lunge, Leber, Niere) leidet. Zur Aufnahme in die Spenderdatei ist neben der Entnahme einer zur Analyse der Gewebemerkmale erforderlichen kleinen Menge Blutes das schriftliche Einverständnis des Spenders erforderlich. Für eine möglichst rasche und fehlerfreie Aufnahme Ihrer persönlicher Daten bitten wir Sie, Ihre Krankenkassenkarte zur Aktion mitzubringen.

Wer bereits als Stammzellspender registriert ist, muss sich nicht nochmals typisieren lassen!

Bitte helfen Sie uns, lassen Sie sich als Stammzellspender registrieren oder helfen Sie mit einer Spende dabei, die Laborkosten zu finanzieren. Vielleicht sind Sie der Lebensretter, auf den die Familie so sehnlich wartet!

Aktionsplakat Lale Güder

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Neue Ansätze in der Behandlung von Krebserkrankungen

6. Oktober 2017

Donnerstag, den 26.10.2017, 19.00 Uhr
Gemeindesaal im Rathaus Königsdorf, Hauptstraße 54, 82549 Königsdorf

Referent: Priv.-Doz. Dr. Dr. Michael Sandherr, niedergelassener Hämatologe und Onkologe, Weilheim

500.000 Krebsdiagnosen werden in jedem Jahr in Deutschland gestellt – und jede Erkrankung ist anders. Krebs löst bei den meisten Menschen noch immer große Angst aus. In den letzten zehn Jahren hat sich auf dem Gebiet der Krebsforschung aber enorm viel getan. Neue Medikamente und individuelle Therapien schenken vielen Patienten die Hoffnung, mit Krebs eine behandelbare und heilbare Krankheit zu haben. Mit PD Dr. Dr. Michael Sandherr aus Weilheim konnten wir einen erfahrenen Onkologen aus Weilheim gewinnen, der aus eigener Praxis und Erfahrung über diese neuen Entwicklungen berichten kann.

Wir laden alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr herzlich zu dieser Veranstaltung der blut.eV Regionalgruppe Oberbayern ein.

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LGI sucht Lebensretter für Familienvater

8. September 2017

Die LGI Logistics Group International GmbH sucht nach einem Stammzellspender für den Ehemann einer Mitarbeiterin. Am 27. September 2017 organisiert die LGI deshalb in der Hauptverwaltung in Herrenberg eine Typisierungsaktion.

2015 erkrankte Berufskraftfahrer Anton Sakic an einem aggressiven Hirntumor, der durch eine Chemotherapie besiegt werden konnte. Doch die Behandlung hat das Knochenmark zerstört und eine tödliche Leukämie verursacht. „Ich habe keine Angst vor dem Tod, aber ich habe Angst meine Familie zurückzulassen“, sagt Anton Sakic. Nur eine passende Stammzellspende kann jetzt noch das Leben des zweifachen Familienvaters retten.

LGI organisiert daher am 27. September 2017 von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr eine öffentliche Typisierungsaktion am Hauptsitz in Herrenberg. Mitmachen kann jeder im Alter zwischen 17 und 45 Jahren. Ausgeschlossen sind Personen mit schweren Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes, Schilddrüsenüberfunktion oder Autoimmunerkrankungen. Die Kosten der Blutuntersuchung von 40 Euro pro Person übernimmt die LGI. Wer sich typisieren lassen will, muss sich lediglich am Empfang der LGI-Hauptverwaltung in der Hewlett-Packard-Straße 1/1 in Herrenberg melden und seine Krankenkassenkarte mitbringen.

Dr. Andreas Bunz, Vorsitzender der Geschäftsführung: „Es ist uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir Mitarbeitern und ihren Familien in lebensbedrohlichen Situationen helfen. Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion einen passenden Spender finden können und das Leben von Herrn Sakic damit gerettet wird. Darüber hinaus eröffnet sich durch diese Typisierung die Chance, in ähnlichen kritischen Situationen schnell handeln zu können.“

Wer sich nicht registrieren lassen kann, unsere Arbeit aber dennoch wichtig findet und unterstützen möchte, hat immer die Möglichkeit, uns mit einer Geldspende zu fördern. Ihre Spende kommt zu 100% dort an, wo sie gebraucht wird.

Plakat Betriebstypisierung

LGIFolder Betriebstypisierung LGI

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Laufen für Typisierungen – Blutstammzellen retten Leben!

6. September 2017

Unser treuer Spendenläufer Armin Sienholz schreibt:

In diesem Jahr engagiere ich mich zusammen mit meinen Freunden vom Lauftreff des ASV Durlach, Ingrid, Wolfgang und Christine für das Projekt „Laufen für Typisierungen – Blutstammzellen retten Leben!“ des blut.eV Weingarten. Wir laufen als Staffel-Team beim AOK BusinessTeam Marathon.

Nach dem Motto „Einer für alle“ – werden wir in diesem Jahr als Vierer Staffel für das Projekt des blut.eV laufen und mindestens 1.000 Euro sammeln. Somit 25 Typisierungen ermöglichen.

Ihr

Armin Sienholz und Freunde vom Lauftreff des ASV Durlach

Hier können Sie Armin unterstützen!

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Treffen Leukämie- und Lymphom Selbsthilfegruppe im Klinikum Karlsruhe

Am 05.10.2017 trifft sich die Selbsthilfegruppe Leukämie und Lymphom zum ersten Mal im Städtischen Klinikum Karlsruhe, im Seminarraum Haus D, Moltkestraße 90, 76133 Karlsruhe. Wir freuen uns sehr, dass wir zu diesem Treffen Herrn Prof. Dr. Martin Bentz und Herrn Prof. Dr. Mark Ringhoffer begrüßen dürfen und freuen uns auf einen interessanten Austausch zum Thema Akute Leukämie und Stammzelltherapie. Alle interessierten Patienten oder Angehörige sind herzlich eingeladen, über einen kurze Anmeldung unter 07244/6083-0 bei Frau Beate Wimmer würden wir uns freuen.

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Percussion meets BIG BAND, 15.10.2017 in Ubstadt

4. September 2017

Am 15. Oktober 2017 ist es wieder soweit! Das Percussion-Ensemble „Percussion echo“ und die Big Band der Städtischen Musik- und Kunstschule Östringen geben ab 18:00 Uhr in der Sport- und Kulturhalle Ubstadt ein Konzert unter dem Motto „Percussion meets Big Band“! Die Erlöse aus dem Konzert werden an blut.eV gespendet! Wir freuen uns gleich doppelt: Einmal über die Unterstützung unserer Arbeit und nochmal auf das tolle Konzert. Herzlichen Dank schon heute an Andreas Rapport und seine talentierten Musiker!

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15 neue Lebensretter geschenkt

23. August 2017

Jugendchor und Ministranten der Pfarrei Maria Himmelfahrt Bad Tölz schenken 15 neue Chancen auf Leben

 Mit großer Freude durften Michaela Karg und Lisa Abeltshauser von blut.eV, Bürger für Leukämie- und Tumorerkrankte, eine Geldspende des Jugendchors und der Ministranten der Pfarrei Maria Himmelfahrt aus Bad Tölz entgegen nehmen. Die jungen Leuten haben sich entschieden, das Geld aus der Sammlung zum Blumenteppich 2017, den sie miteinander gelegt haben, für Krebspatienten und deren Angehörige zu spenden. Mit dem Geld können wir 15 neue Stammzellspender für Leukämie- und Lymphompatienten finanzieren und damit Patienten und deren Familien neue Hoffnung auf Heilung schenken. Wir bedanken uns von Herzen für diese Unterstützung unserer Arbeit!

 

Bildunterschrift:
v.l.n.r.: Lisa Abeltshauser (blut.eV), Kaplan Dr. Benjamin Bihl, Katharina Seidnader, Davide Giacalone, Michaela Karg (blut.eV), Robert Wittmann, Christoph Heuberger, Bianca Kiendl

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Newsletter Juli 2017

18. Juli 2017

Die dreizehnte Ausgabe des Newsletters markiert einen Stabswechsel in der Inneren Medizin V in Heidelberg. Im Februar dieses Jahres hat sich Herr Prof. Dr. Anthony Ho nach 47 jähriger Verbundenheit mit dem Universitätsklinikum in den Ruhestand verabschiedet. Ganz so ruhig wird es allerdings nicht bei ihm werden, denn er bleibt vor allem den Forschungsaktivitäten der Inneren Medizin vorerst noch erhalten. Er wird sich der Auswertung der immensen Datenmengen des internationalen Forschungsverbunds „SyStemAge“ widmen. SyStemAge geht der Frage nach, wie Stammzellen altern und welche Rolle diese Alterungsprozesse bei Erkrankungen des Knochenmarks spielen.

Mit Prof. Dr. Carsten Müller-Tidow konnte ein exzellenter Nachfolger für die Position des Ärztlichen Direktors gewonnen werden. Der Förderkreis Stammzellforschung wird auch die Forschungstätigkeiten von Prof. Dr. Müller-Tidow unterstützen. Einen ersten Einblick in seine Schwerpunkte gibt der Bericht „Immuntherapie mit CAR-Zellen“, der auf anschauliche Weise schildert, warum diese Zellen als die neuste „Wunderwaffe“ bei der Bekämpfung von Krebs gefeiert werden. Stammzellforschung rettet Leben, ich spreche aus Erfahrung.

Wir bitten Sie, helfen Sie uns dabei! Ihre Spende kommt zu einhundert Prozent da an, wo sie gebraucht wird.
Herzlich Ihr Bruno Gärtner, Kuratoriumsvorsitzender

Hier finden Sie den Newsletter 14 von 2017

Newsletter StammzellForschung Juli 2017

 

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Rad am Ring vom 28. – 30.07.2017

10. Juli 2017

Vier Radler stellen sich der Herausforderung des 24 Stunden Radrennens am Nürburgring zugunsten blut.eV. Heulende Motoren, schnelle Autos und die Faszination Motorsport. Nur einige Attribute, die man für gewöhnlich mit dem Namen Nürburgring verbindet.Seit 2003 beweisen alljährlich mehrere tausend begeisterte Radsportler bei „Rad am Ring“, dass man nicht nur Benzin im Blut haben muss, um die legendäre „Grüne Hölle“ bezwingen zu können.

Hauptevent der über drei Tage andauernden Veranstaltung ist das 24 Stunden Rennradrennen. Der Kurs führt die Fahrer mit ca. 26 Kilometer über Teile der Grandprix-Strecke und die Nordschleife. Und dieser hat es in sich: Steigungen bis zu 17%, Abfahrten mit Spitzengeschwindigkeiten von über 100 km/h und 550 Höhenmeter verlangen den Teilnehmern alles ab.

Genau dieser Herausforderung wollen wir uns stellen. Wir? Das sind Lea Cagol, Patrick Kiefer, Markus Klinder und Patrick Wiessler. Vier aktive Schwimmsportler des Schwimmteam-Weingarten, denen das Schwimmen ab und an immer noch nicht genug ist.

In der Wertung als 4er Team werden wir versuchen gemeinsam mit mehreren hundert anderen Mannschaften binnen 24 Stunden so viele Runden als möglich zu absolvieren.

Sport bedeutet für uns sowohl eine gesellschaftliche wie auch soziale Verantwortung. Er verbindet Generationen und Kulturen, vermittelt Werte und fördert die Begeisterung für eine gemeinsame Sache.

So möchten auch wir gemeinsam einstehen für einen guten Zweck:

Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehrere tausend Menschen neu an Leukämie. Ihre einzige Hoffnung auf Heilung: Eine Stammzelltransplantation. Nicht jeder hat das Glück seinen genetischen Zwilling innerhalb der eigenen Familie zu finden. Diese Menschen sind auf einen freiwilligen, nicht verwandten Spender angewiesen.

Auch wer sich nicht als aktiver Spender registrieren lassen möchte, hat die Möglichkeit zu Helfen. Mit jeder Ihrer Spenden finanzieren Sie nicht nur die Kosten (40 Euro) für eine Typisierung, sondern geben jedem Erkrankten eine weitere Chance auf Leben.

Als Team wollen wir gemeinsam mit blut.eV auf eine gute Sache aufmerksam machen und so viele Spenden als möglich sammeln. Unser Ziel wird sein für jede gefahrene Stunde 4 neue Stammzellenspender zu finanzieren.

Helfen Sie uns unser gestecktes Ziel zu erreichen und jedem Patienten eine Chance mehr auf Heilung zu geben.

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Rad am Ring 2016 – Trailer[/vc_column_text]

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Oberhausen-Rheinhausen ruft zur Typisierung auf

9. Juli 2017

Maria Aumüller, 55 Jahre, hat ihr ganzes Leben hart in der Landwirtschaft gearbeitet – ohne Ferien und Urlaub. Trotz der vielen Arbeit ist sie für ihre fünf Kinder immer eine liebende Mutter und Wegbegleiterin. Ihre enorme Geduld und Aufopferungsbereitschaft ist für ihre Familie jederzeit spürbar. Auch für ihre Enkel ist Oma Maria die bevorzugte Spielgefährtin und Trösterin und ihre älteren Angehörigen werden von ihr mit viel Fürsorge gepflegt.

Vor einigen Monaten waren dann die ersten Anzeichen einer Erkrankung zu erkennen. Doch erst seit wenigen Wochen ist klar, dass Maria ohne eine Stammzellspende nicht überleben kann. Maria ist für Ihre Kinder eine tragende Säule der Familie und gibt allen Halt, Verständnis und Freude. Bitte unterstützen Sie die Familie und nehmen an der Typisierungsaktion teil. Vielleicht sind Sie der passende Spender für unsere Mutter und Oma!

Jeder weitere registrierte Spender erhöht die Chance einer Heilung. Auch viele andere Patienten sind auf solche Hilfe angewiesen und könnten womöglich durch Ihre Stammzellen gerettet werden.

Voraussetzungen für die Aufnahme

Gesunde junge Menschen zwischen 17 und 45 Jahren werden dazu aufgerufen, sich als freiwillige Stammzellspender registrieren zu lassen. Beachten Sie bitte außerdem die Ausschlussgründe vor der Typisierung..

Spender werden kann jeder Mensch, der gesund ist und an keiner chronischen Erkrankung (Herz, Lunge, Leber, Niere) leidet. Zur Aufnahme in die Spenderdatei ist neben der Entnahme einer zur Analyse der Gewebemerkmale erforderlichen kleinen Menge Blutes das schriftliche Einverständnis des Spenders erforderlich. Für eine möglichst rasche und fehlerfreie Aufnahme Ihrer persönlicher Daten bitten wir Sie, Ihre Krankenkassenkarte zur Aktion mitzubringen.

Wer bereits als Stammzellspender registriert ist, muss sich nicht nochmals typisieren lassen!

Für die Typisierungsaktion benötigen wir nicht nur Freiwillige, die sich als potentielle Stammzellspender registrieren lassen, sondern auch Spender, die dabei helfen, die anfallenden Laborkosten zu finanzieren. Weder die Krankenkassen, noch sonstige staatlichen Institutionen kommen für diese Kosten auf. Für die Analyse einer Blutprobe werden 40  Euro benötigt.

Für Ihre Spende erhalten Sie auf Wunsch selbstverständlich eine Spendenquittung. Dazu geben Sie beim Verwendungszweck bitte Ihre Adresse an.

Zur Geldspende

Aktionsplakat Maria Aumüller

Flyer Maria Aumüller

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