Vortrag bei blut.eV: Langzeitfolgen einer Onkotherapie: Wie können wir damit umgehen?

9. März 2018

Donnerstag, 22.03.2018, 19.00 Uhr
Ringstr. 116, 76356 Weingarten

Prof. Dr. Dr. med. Winfried Rossmanith, Chefarzt der Frauenklinik Baden-Baden,
Klinikum Mittelbaden gGmbH

500.000 Krebsdiagnosen werden in jedem Jahr in Deutschland gestellt – entsprechend viele Menschen sind mit einer onkologischen Therapie und deren Begleiterscheinungen und Langzeitfolgen konfrontiert.

Prof. Dr. Dr. med. Winfried Rossmanith berichtet aus seiner langjährigen Praxis und Erfahrung, was Patienten und Angehörige erwarten können und wie damit umgegangen werden kann. Prof. Rossmanith ist vielen Patienten noch aus seiner Zeit als Chefarzt der Frauenklinik am Diakonissenkrankenhaus in Karlsruhe-Rüppurr bekannt.

Wir laden alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr herzlich zu diesem Vortrag ein. Der Eintritt ist frei, über eine Spende freuen wir uns.

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3. Typisierungsaktion Oberland gegen Blutkrebs – Lebensretter gesucht!

26. Februar 2018

Seit 2013 engagiert sich die blut.eV Regionalgruppe Oberbayern für Leukämie-und Tumorpatienten und deren Angehörige. Aus persönlicher Erfahrung weiss man dort, wie wichtig gerade das Thema Stammzellspende für viele Blutkrebs-Patienten ist: Die Transplantation von Stammzellen eines gesunden Spenders ist oft die einzige Chance auf Heilung von einer Blutkrebs-Erkrankung.

Um möglichst viele freiwillige Stammzellspender in die weltweit vernetzten Register aufnehmen zu können, organisiert blut.eV zusammen mit der Stiftung AKB (Aktion Knochenmarkspende Bayern) heuer bereits zum dritten Mal die Typisierungsaktion „Oberland gegen Blutkrebs“. Im Pfarrheim St. Andreas in Wolfratshausen können sich am 23.03.2018 alle spendenwilligen Mitbürger von 10.00 bis 17.00 Uhr als Stammzellspender registrieren lassen. Als Spender geeignet sind alle gesunden Menschen, die zwischen 17 und 45 Jahren alt sind und mindestens 50 kg wiegen. Die Schirmherrschaft über die Aktion hat erneut Frau Ilse Aigner, MdL, Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, übernommen.

Susanne Bogner von blut.eV ruft auf: „Wir bitten Sie von Herzen, helfen Sie uns! Kommen Sie zur Typisierungsaktion und lassen Sie sich als Spender registrieren! Unterstützen Sie uns auch mit Ihrer Geldspende, damit wir die Laborkosten für die aufwändige Untersuchung finanzieren können. Jede Typisierung verursacht Laborkosten in Höhe von 40 Euro.“

Spendenkonto bei der Sparkasse Bad-Tölz Wolfratshausen,
IBAN DE77 4306 0011 1112 26, BIC BYLADEMWOR
Kennwort „Oberland gegen Blutkrebs“
Für Ihre Spende erhalten Sie eine Spendenquittung, bitte hierzu Ihre Adressdaten vermerken.

 

 

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Niefern-Öschelbronn ruft zur Typisierung auf!

23. Februar 2018

Blutkrebs kann jeden treffen – es geht uns alle an
Helfen Sie Leben retten und lassen Sie sich typisieren!

Vor einigen Jahren kämpfte Giovanna Willinger aus Niefern-Öschelbronn ums Überleben. Sie hatte akute myeloische Leukämie und brauchte dringend einen Stammzellspender. Alle Familienangehörigen wurden getestet, auch Ihre Zwillingsschwester, doch es passte niemand aus der Familie. So begann die zeitaufwendige Suche nach einem unverwandten Stammzellspender. Frau Willinger hatte damals Glück und fand in der weltweiten Spenderdatei noch rechtzeitig einen Spender und ist bis heute darüber sehr dankbar. Ihre Familie und Freunde engagieren sich seit her für den Verein blut.eV, der seit über 22 Jahren Stammzellspendersuchaktionen durchführt und weit mehr als 650 „Lebensretter“ hervorgebracht hat.

Aus diesem Grund veranstaltet blut.eV zusammen mit Freunden und der Familie in Niefern-Öschelbronn unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Birgit Förster am Samstag, 24.03.2018 von 14 bis 18 Uhr in der evangelisch methodistischen Kirche, Uhlandstraße 1, in Öschelbronn eine Typisierungsaktion.

Liebe potentielle Spenderinnen und Spender!
bitte nutzen Sie diese Chance und lassen sich typisieren – Blutkrebs kann jeden treffen. „Wenn jeder dem anderen helfen wollte, wäre allen geholfen“. Das wird wohl nicht erreicht werden, aber mit einer Typisierung seiner Stammzellen wäre schon einmal ein Anfang gemacht. Mit jedem neu registrierten Stammzellspender steigt aber die Chance eines einzelnen, dass ihm oder ihr geholfen werden kann.

VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE AUFNAHME:

Gesunde junge Menschen zwischen 17 und 45 Jahren werden dazu aufgerufen, sich als freiwillige Stammzellspender registrieren zu lassen. Spender werden kann jeder Mensch, der gesund ist und an keiner chronischen Erkrankung (Herz, Lunge, Leber, Niere) leidet. Zur Aufnahme in die Spenderdatei ist neben der Entnahme einer zur Analyse der Gewebemerkmale erforderlichen kleinen Menge Blutes das schriftliche Einverständnis des Spenders erforderlich.

Für eine möglichst rasche und fehlerfreie Aufnahme ihrer persönlichen Daten bitten wir Sie, Ihre Krankenkassenkarte zur Aktion mitzubringen.

Wer bereits als Stammzellspender bei einer anderen Aktion schon typisiert ist, muss sich nicht nochmals registrieren lassen!

Wer aus gesundheitlichen Gründen oder aus Altersgründen nicht mehr als Spender infrage kommt, kann mit einer Geldspende ganz wesentlich helfen, denn jede Typisierung eines neuen Stammzellspenders kostet blut.eV 40 Euro. Die Kosten für die Bestimmung der Gewebemerkmale im Labor müssen komplett durch Geldspenden finanziert werden. Weder Staat noch Krankenkassen bezuschussen die Erstaufnahme eines künftigen Stammzellspenders.

Für die Aktion haben wir ein Spendenkonto eingerichtet: blut.eV, Volksbank Stutensee-Weingarten eG,
IBAN: DE48 6606 1724 0030 7833 79

Oder nutzen Sie hier jetzt gleich unser Online-Spendentool!
In beiden Fällen erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.

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Veranstaltungen von blut.eV

19. Februar 2018

blut.eV, die Regionalgruppe Oberbayern und der Förderverein blut.eV veranstalten regelmäßig Vorträge, Basare und Benefizkonzerte, deren Erlöse und Spenden zur Finanzierung unserer Projekte in den Bereichen PalliativMedizin und Integrative Onkologie verwendet werden. Damit wir unsere Angebote für Patienten wie Musiktherapie, Kunsttherapie, Entspannungstherapie, komplementärmedizinische Beratung, Onkowalking und die individuelle persönliche Beratung durch Spezialisten aufrechterhalten und ausbauen können, sind wir auf Geldspenden angewiesen.

Außer mit Geldspenden können Sie uns hier auch noch tatkräftig unterstützen: Wir freuen uns immer über Kuchenspenden oder über Bastelarbeiten, die wir bei den Basaren verkaufen können. Wenn Sie gerne backen oder basteln rufen Sie uns an, Ihre Hilfe ist hochwillkommen und geschätzt!

Spenden

Spendenkonto blut.eV
Volksbank Stutensee Walzbachtal eG
IBAN: DE23 6606 1724 0031 2222 22
BIC: GENODE61WGA

Kontakt

blut.eV / Förderverein blut.eV
Basare und Konzerte

Telefon: +49 7244 60830
Telefax: +49 7244 608320
E-Mail: info@blutev.de

Wilzerstraße 19
76356 Weingarten
Mo – Fr 9.00 – 12.30 Uhr

copyright: [FOTOSKOP] W. Sieber

Ihre Ansprechpartnerin
Melanie Fleischmann

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OnkoWalking Aus- und Fortbildung beim ISR-Gesundheitsakademie e.V.

29. Januar 2018

„Auf Wiedersehen“ DWI und „Herzlich Willkommen“ bei der ISR-Gesundheitsakademie

wir möchten Sie als DWI-Lizenzinhaber, -Fortbildungsteilnehmer und -Fördermitglied ganz persönlich mit Blick auf den bevorstehenden Wechsel vom DWI Deutsches Walking Institut e.V. zur ISR-Gesundheitsakademie e. V. (i. Gr.) informieren. Mit dem Start in das Jahr 2018 nimmt sich die Gesundheitsakademie des Instituts für Sport und Rehabilitation – die ISR-Gesundheitsakademie e.V. (i. Gr.) – dem enorm gewachsenen Spektrum an Gesundheitsthemen über Walking und Nordic Walking hinaus an und übernimmt damit die operative und organisatorische Aus- und Fortbildungsarbeit des DWI e. V.

Zahlreiche bestehende und bewährte und auch neue Weiterbildungsangebote werden in Zukunft in der ISR-Gesundheitsakademie e.V. unter der Leitung von Dr. Petra Mommert-Jauch mit neuen und aktuellen Themen und Trends vernetzt und auf dem gewohnt hohen Niveau angeboten. Wir danken dem Vorstand des DWI e. V. um Prof. Dr. Klaus Bös, Prof. Dr. Alexander Woll und Siegfried Hofmann als Pioniere des Themas „Walking“ für die letzten 15 Jahre intensiven Engagements und wissenschaftlicher Betreuung dieses wichtigen Gesundheitsthemas für die Bevölkerung Deutschlands. 

Das Wichtigste für SIE!
Lizenzen: Alle bisher erworbenen Lizenzen werden zukünftig über die ISR-Gesundheitsakademie e. V.  verlängert.
Newsletter: Alle DWI-Newsletter-Empfänger werden über die ISR-Gesundheitsakademie e. V. weiterhin per ISR-Newsletter informiert.
Fördermitglieder: Alle bisherigen DWI-Fördermitglieder werden weiterhin über die ISR-Gesundheitsakademie e. V. als ISR-Fördermitglieder betreut.

Das Neue für SIE!

  • Kontakt: Sie erreichen die ISR-Gesundheitsakademie ab sofort unter: www.isr-gesundheitsakademie.de oder www.walking-institut.de oder via Mail an info@isr-gesundheitsakademie.de.
  • Studien: Unsere Fördermitglieder werden auf unserer Homepage zukünftig themenbezogene Studien und News vorfinden (z.B. zur Onkologie, Orthopädie, Psychosomatik, Trainingswissenschaft, Ernährung usw.).
  • Seminare: Sie werden nicht nur eine größere Themenvielfalt bei uns finden (z.B. Die Gelenkschule, der Vitale Pause®-Coach oder Gut schlafen-aber wie?), sondern haben auch die Möglichkeit, innerhalb der Kompaktausbildung „Walking/Nordic Walking“ eine weitere ZPP-zugelassene Zertifizierung zum Pro-X-Walking zu erhalten.
  • Gesundheitssport für Jedermann: Sie werden von uns über anerkannte Gesundheitskurse in Ihrer Nähe, praktische Trainingstipps für Ihren Alltag und – ganz neu – unsere Aktivurlaube in Rheinsberg (Mecklenburgische Seenplatte), in Dranske auf Rügen, in Templin (Uckermark) und in Markdorf am Bodensee informiert.

Auf unserer neuen Homepage werden unsere ISR-Fördermitglieder ab Januar 2018 zu folgenden Themen neue Stundenbilder finden:

  • Natürliches Faszientraining beim Gehen
  • Faszientraining für Füße, Knie und Hüften
  • Schritt für Schritt mit dem Pro-X-Walker
  • Übungssammlung: Neurofitness durch Brainwalking
  • Nordic Walking mit Parkinson-Patienten
  •  Aqua-Medical: Einführung in die verschiedenen Schritttechniken beim Aqua-Jogging
  • Aqua-Medical: Umsetzung der verschiedenen Schritttechniken im Tiefwasser
  • Aqua-Medical: Beweglichkeit durch weite Bewegungen im Wasser und Fasziendehnungen
  • Fit-Mix: Beinkraft variantenreich trainiert
  • Fit-Mix: Intensives und extensives Kraftausdauertraining

Die nächste OnkoWalking Basisausbildung findet am 5./6. Mai 2018 in Bad Schönborn statt. Nähere Informationen und Anmeldung: OnkoWalking Basisausbildung 05. Mai 2018

 

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Typisierung bei den Stadtmeisterschaften in Kaiserslautern

15. Januar 2018

Am 17., 18. und 20. Januar rollt der Ball in der Barbarossahalle in Kaiserslautern. 16 Teams treten wieder gegeneinander an und kämpfen um den Titel „Stadtmeister im Hallenfußball 2018“. Anstelle des ESC West Kaiserslautern, der seine Mannschaft abgemeldet hat, ist der FC Shqiponja Kaiserslautern dabei. Ausrichter ist diesmal der SV Mölschbach, der auch selbst am Ball sein wird. An allen drei Tagen des Turniers können Sie sich typisieren lassen. Die Vorrundenspiele beginnen jeweils um 17.00 Uhr und die Endrunde am Samstag, 20. Januar beginnt bereits um 15.30 Uhr.

Gesucht werden gesunde Erwachsene zwischen 17 und 45 Jahren!

Allgemeine Informationen:
Stammzellen retten Leben! Jedes Jahr erkranken in Deutschland nach Schätzung des Robert Koch-Instituts Berlin rund 11.000 Menschen neu an Leukämie. Zwar haben sich bereits mehr als 29 Millionen Menschen in ein weltweit vernetztes Spenderregister aufnehmen lassen, jedoch gibt es für jeden fünften Patienten noch immer keinen passenden Spender. Für Gesunde sind nur wenige Tropfen Blut und ein paar Minuten Zeit notwendig, um sich typisieren zu lassen. Für Leukämiepatienten bringt jeder neu Registrierte, die Chance, wieder ganz gesund zu werden. Typisieren lassen kann sich jeder zwischen 17 und 45 Jahren, der gesund und in körperlich guter Verfassung ist. Details zur Aufnahme finden Sie auf unserer Homepage unter www.blutev.de/spender-werden/FAQ.

Wer bereits als Stammzellspender bereits registriert ist (z. B. bei der DKMS) muss sich nicht nochmals typisieren lassen. Alle Dateien sind miteinander vernetzt und melden ihre Spender an das Zentralregister nach Ulm (Zentrales Knochenmarkspenderregister Deutschland, ZKRD).

Wer aus gesundheitlichen Gründen oder aus Altersgründen nicht mehr als Spender infrage kommt, kann mit einer Geldspende ganz wesentlich helfen, denn jede Typisierung eines neuen Stammzellspenders kostet blut.eV 40 Euro. Die Kosten für die Bestimmung der Gewebemerkmale im Labor müssen komplett durch Geldspenden finanziert werden. Weder Staat noch Krankenkassen bezuschussen die Erstaufnahme eines künftigen Stammzellspenders.

Für die Aktion haben wir ein Spendenkonto eingerichtet: blut.eV, Sparkasse Südliche Weinstraße, BAN: DE02 5485 0010 1700 2247 59    BIC: SOLADES1SUW

Oder nutzen Sie hier jetzt gleich unser Online-Spendentool! In beiden Fällen erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.

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Hilfe für Alexander Badinger

21. Dezember 2017

Kurz vor Weihnachten erreicht uns noch ein Hilferuf aus Albersweiler in der Pfalz. Um keine Zeit zu verlieren, haben wir uns sofort auf den Weg gemacht um der Familie und den Beteiligten zu helfen und so schnell wie möglich eine Typisierungsaktion für Alexander auf den Weg zu bringen.

Im Sommer 2017 erhielt Alexander Badinger die Nachricht, vor der sich alle fürchten: „Sie haben Krebs!“ Der 35-jährige Familienvater von zwei kleinen Mädchen aus Albersweiler ist an einem sehr seltenen und aggressiven Lymphdrüsenkrebs erkrankt und nur eine Stammzelltransplantation kann sein Leben noch retten. Einen passenden Familienspender gibt es leider nicht, Alexander ist auf einen freiwilligen fremden Stammzellspender angewiesen.

Aus diesem Grund haben sich seine Familie, Freunde und Bekannte mit Unterstützung von Landrat Dietmar Seefeldt und des HSV Albersweiler entschlossen, eine Typisierungsaktion für Alexander und andere am

Sonntag, 21.01.2018,
von 11.00 Uhr – 17.00 Uhr,
in der Löwensteinhalle,
Kanskircher Straße in 76857 Albersweiler

durchzuführen. Jeder registrierte Spender erhöht die Chance einer Heilung. Auch viele andere Patienten sind auf solche Hilfe angewiesen und könnten womöglich durch Ihre Stammzellen gerettet werden!

VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE AUFNAHME:

Gesunde junge Menschen zwischen 17 und 45 Jahren werden dazu aufgerufen, sich als freiwillige Stammzellspender registrieren zu lassen. Spender werden kann jeder Mensch, der gesund ist und an keiner chronischen Erkrankung (Herz, Lunge, Leber, Niere) leidet. Zur Aufnahme in die Spenderdatei ist neben der Entnahme einer zur Analyse der Gewebemerkmale erforderlichen kleinen Menge Blutes das schriftliche Einverständnis des Spenders erforderlich. Für eine möglichst rasche und fehlerfreie Aufnahme ihrer persönlichen Daten bitten wir Sie, Ihre Krankenkassenkarte zur Aktion mitzubringen.

Wer bereits als Stammzellspender bereits registriert ist (z. B. bei der DKMS) muss sich nicht nochmals typisieren lassen. Alle Dateien sind miteinander vernetzt und melden ihre Spender an das Zentralregister nach Ulm (Zentrales Knochenmarkspenderregister Deutschland, ZKRD).

Wer aus gesundheitlichen Gründen oder aus Altersgründen nicht mehr als Spender infrage kommt, kann mit einer Geldspende ganz wesentlich helfen, denn jede Typisierung eines neuen Stammzellspenders kostet blut.eV 40 Euro. Die Kosten für die Bestimmung der Gewebemerkmale im Labor müssen komplett durch Geldspenden finanziert werden. Weder Staat noch Krankenkassen bezuschussen die Erstaufnahme eines künftigen Stammzellspenders.

Für die Aktion haben wir ein Spendenkonto eingerichtet: blut.eV, Sparkasse Südliche Weinstraße, BAN: DE02 5485 0010 1700 2247 59    BIC: SOLADES1SUW

Plakat zum Herunterladen

Flyer zum Herunterladen

Schenken Sie der gesamten Familie Badinger zum Jahresende etwas Hoffnung und unterstützen Sie die Aktion als „Stammzellspender“ und/oder „Geldspender“!

Mut, Freudigkeit und Hoffnung
sei das Dreigestirn,
das man nicht aus den Augen lasse. (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)

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60 neue Typisierungen dank der Spende des KVD

11. Dezember 2017

Mit großer Freude durfte Frau Wimmer am 29. November einen Scheck entgegennehmen. Wie es dazu kam und welche Geschichte dahinter steckt beschreibt Herr Braun aus der Redaktion SERVICE TODAY in seinem nachfolgenden Bericht. Er selbst, seine Kollegin Frau Rentmeister und Herr Markus Schröder, Leitung der Geschäftsstelle aus  Dorsten sind hierzu persönlich angereist. Wir bedanken uns von Herzen für diese großzügige Unterstützung bei allen, die dazu beigetragen haben, dass die Summe von 2.458,50 €zusammen kam.  Mit diesem Geld können wir über 60 neue Stammzellspender finanzieren. Nochmal ein HERZLICHES DANKESCHÖN nach Dorsten!

Hier nun der Bericht von Herrn Braun:

Im beschaulichen Weingarten sorgt seit mehr als 20 Jahren eine besondere Initiative für Aufmerksamkeit. Es ist blut.eV, oder in der Langfassung „Bürger für Leukämie- und Tumorerkrankte“. Der KVD möchte bei dieser wichtigen Arbeit helfen – ein Teil des Erlöses der Spenden-Tombola im Rahmen des KVD Service Congress geht deswegen an den blut.eV.

Im beschaulichen Weingarten bei Karlsruhe sorgt seit mehr als 20 Jahren eine besondere Initiative für Aufmerksamkeit. Es ist blut.eV, oder in der Langfassung „Bürger für Leukämie- und Tumorerkrankte“ – so heißt der Verein, der seit 1996 bei der Suche nach der Nadel im Heuhaufen behilflich ist. Es geht darum, Menschen zu typisieren, sie zu erfassen, damit Menschen eine Chance auf Leben haben, wenn sie auf eine Stammzelltransplantation angewiesen sind. Für Vorsitzende und Gründerin Elke Jordan war es damals die persönliche Betroffenheit, die sie mit dem Thema in Verbindung brachte. Und auch heute ist es so, dass viele Menschen erst durch einen akuten Fall im Familien- oder Freundeskreis aktiv werden. Der KVD möchte bei dieser wichtigen Arbeit helfen – ein Teil des Erlöses der Spenden-Tombola im Rahmen des KVD Service Congress geht deswegen an den blut.eV.

2.458,50 Euro sind es ganz genau, oder etwa 60 Typisierungen, wie Beate Wimmer, Schriftführerin des Vereins, ausrechnet. Sie erläuterte bei einem Ortstermin im Rahmen der Spendenübergabe KVD-Geschäftsführer Markus Schröder und Jürgen Riffel, Service-Treff-Leiter Karlsruhe/Stuttgart, die Arbeit des Vereins. Jürgen Riffel hatte den Kontakt zum Verein hergestellt und ihn als Förderprojekt im Rahmen der Tombola vorgeschlagen. Er war mit einer Schulfreundin bei einem Klassentreffen auf blut.eV aufmerksam geworden. „Da war mir schnell klar, dass ich dieses wichtige Projekt vorschlagen muss“, sagte Jürgen Riffel. Das Projekt wurde als eines von dreien angenommen, die Spendenübergabe konnte schon wenige Tage nach dem Congress erfolgen.

Die regionale Verankerung der Spenden ist dem KVD wichtig: „Wir wollten nichts Anonymes machen, sondern in den Regionen helfen. Über unsere Service-Treff-Organisation haben wir dafür perfekte Voraussetzungen“, erklärte Markus Schröder. Diese Regionalisierung der Weitergabe des Erlöses wird auch von den KVD-Mitgliedern und den spendenden Unternehmen unterstützt. „Man sieht, dass man etwas bewegt“, ergänzte Markus Schröder.

Beim blut.eV muss sich auch viel bewegen, um bei der sogenannten Suche nach der Nadel im Heuhaufen fündig zu werden. „Es ist nicht leicht, einen passenden Spender zu finden für Menschen, die an Leukämie oder an einem Lymphom erkrankt sind“, sagte Beate Wimmer. Deswegen organisiert der Verein Typisierungsaktionen, um mögliche Spender für das Zentrale Knochenmarkspender-Register für die Bundesrepublik Deutschland (ZKRD) zu registrieren. Das kann auf verschieden Wegen passieren: „Es kann sein, dass sich Betroffene an uns wenden und wir dann Typisierungsaktionen in dem Betrieb organisieren, in dem er arbeitet“, erklärte die Schriftführerin des Vereins, die auch in der Geschäftsstelle tätig ist.

Aber auch so könnten sich Betriebe jederzeit melden, um Typisierungsaktionen durchführen zu lassen. Dann kommt der Verein mit einem Ärzteteam vorbei; Blut wird abgenommen, jeder potenzielle Spender in der EDV erfasst. „Was uns überrascht ist, dass sich immer mehr junge Menschen typisieren lassen“, erklärte Beate Wimmer.

Übrigens ist es nicht so, dass bei einer Erkrankung der Spender dann aus dem Kreis der neu Typisierten kommen muss. „Parallel zur Typisierungsaktion startet die Suche in der zentralen Datenbank“, erklärte die Vereinsvertreterin. Die neue Typisierung kann dann natürlich wieder anderen Menschen helfen.

Zwischenzeitlich hat der Verein seine Arbeit über die eigentliche Typisierung ausgeweitet: Es gibt eine Selbsthilfegruppe für Betroffene, und auch im Bereich der Palliativmedizin gibt es Aktivitäten. Dazu arbeitet der Verein auch mit Kliniken in Karlsruhe und Heidelberg zusammen. Die nächsten Typisierungen sind aber erst einmal mit dem KVD zu verknüpfen: Die Spende ist also bestens investiert.

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Schenken Sie uns Ihre Weihnachtsspende!

1. Dezember 2017

In den vergangenen 21 Jahren hat sich blut.eV von einer privaten Initiative zu einer gemeinnützigen Organisation im Kampf gegen Blutkrebs entwickelt. Mit der Durchführung von Typisierungsaktionen und individueller Hilfestellung stehen wir Patienten und Angehörigen bei. Diesen Weg konnten wir vor allem dank Ihrer Hilfe gehen, dafür sind wir sehr dankbar!

Die Zahl der weltweiten Erkrankungen ist nach wie vor alarmierend: Alle 35 Sekunden erhält ein Mensch die Diagnose Blutkrebs. 50.000 Patienten sind jährlich auf der Suche nach einem passenden Stammzellspender. Damit jeder Betroffene die Chance auf Heilung bekommt, muss immer weiter nach neuen Stammzellspendern gesucht werden.

Bei dreizehn Typisierungsaktionen im zurückliegenden Jahr konnten wir 2.324 neue Spender gewinnen. Im Laufe unserer Vereinstätigkeit sind durch unsere Aktionen über 97.000 Spender in die international vernetzten Register aufgenommen worden. Mehr als 650 Transplantationen sind so ermöglicht worden. Die meisten Patienten, für die wir 2017 eine Suche durchgeführt haben, haben inzwischen einen Spender gefunden. Für diejenigen, die noch auf die erlösende Nachricht warten, suchen wir immer weiter.

Die Aufnahme von neuen Spendern wird nicht von der Krankenkasse bezahlt und auch nicht vom Staat finanziell gefördert. Die Aufnahme eines neuen Spenders kostet uns 40 Euro, daher bitte ich Sie heute: Helfen Sie uns, schenken Sie uns Ihre Weihnachtsspende! Ich danken Ihnen schon jetzt von Herzen und wünsche Ihnen und Ihren Lieben eine frohe und gesunde Adventszeit.

Ihre Elke Jordan-Mattes

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blut.eV beim Dorfadvent 2017

29. November 2017

Am Sonntag, den 03.12.2017 laden wir Sie sehr herzlich an unseren kleinen Stand beim Dorfadvent rund um das Trachtenheim des G.T.E.V.s Alpenrose, in den Roßmoosweg 1 in 82549 Königsdorf ein! Wir dürfen unter anderem selbstgemachte Liköre, Marmeladen, Socken und Mützen, Handarbeiten aus Holz, Body-Scrubs und Vanillezucker anbieten. Allen, die uns diese wunderschönen Sachen geschenkt haben, sagen wir ein herzliches Vergelt’s Gott! Die Erlöse verwenden wir für unsere Arbeit zugunsten von Krebspatienten und Angehörigen. Ein ebenso herzliches Dankeschön geht an den Verein G.T.E.V. Alpenrose, der diesen wunderschönen kleinen Markt so liebevoll ausrichtet!

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