Herzliches Dankeschön für 20 neue Stammzellspender!

29. November 2017 Michaela Karg (Regionalleitung blut.eV Oberbayern), Michael Bauer

Mit großer Freude durfte Michaela Karg von der blut.eV, Bürger für Leukämie- und Tumorerkrankte, Regionalgruppe Oberbayern, eine Geldspende von dem Königsdorfer Bürger Michael Bauer entgegen nehmen. Michael Bauer hat anlässlich seines 75. Geburtstages Familie und Freunde eingeladen und sie gebeten, anstelle eines Geschenkes an den Verein blut.eV zu spenden. Dabei kamen 800 Euro zugunsten von Krebspatienten und deren Angehörigen zusammen. Mit dem Geld können insgesamt 20 neue Stammzellspender für Leukämie- und Lymphompatienten finanziert werden. Wir bedanken uns von Herzen für diese Unterstützung unserer Arbeit!

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Laufen für Typisierungen – Blutstammzellen retten Leben!

6. September 2017

Unser treuer Spendenläufer Armin Sienholz schreibt:

In diesem Jahr engagiere ich mich zusammen mit meinen Freunden vom Lauftreff des ASV Durlach, Ingrid, Wolfgang und Christine für das Projekt „Laufen für Typisierungen – Blutstammzellen retten Leben!“ des blut.eV Weingarten. Wir laufen als Staffel-Team beim AOK BusinessTeam Marathon.

Nach dem Motto „Einer für alle“ – werden wir in diesem Jahr als Vierer Staffel für das Projekt des blut.eV laufen und mindestens 1.000 Euro sammeln. Somit 25 Typisierungen ermöglichen.

Ihr

Armin Sienholz und Freunde vom Lauftreff des ASV Durlach

Hier können Sie Armin unterstützen!

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Percussion meets BIG BAND, 15.10.2017 in Ubstadt

4. September 2017

Am 15. Oktober 2017 ist es wieder soweit! Das Percussion-Ensemble „Percussion echo“ und die Big Band der Städtischen Musik- und Kunstschule Östringen geben ab 18:00 Uhr in der Sport- und Kulturhalle Ubstadt ein Konzert unter dem Motto „Percussion meets Big Band“! Die Erlöse aus dem Konzert werden an blut.eV gespendet! Wir freuen uns gleich doppelt: Einmal über die Unterstützung unserer Arbeit und nochmal auf das tolle Konzert. Herzlichen Dank schon heute an Andreas Rapport und seine talentierten Musiker!

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Rad am Ring vom 28. – 30.07.2017

10. Juli 2017

Vier Radler stellen sich der Herausforderung des 24 Stunden Radrennens am Nürburgring zugunsten blut.eV. Heulende Motoren, schnelle Autos und die Faszination Motorsport.

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Nur einige Attribute, die man für gewöhnlich mit dem Namen Nürburgring verbindet.Seit 2003 beweisen alljährlich mehrere tausend begeisterte Radsportler bei „Rad am Ring“, dass man nicht nur Benzin im Blut haben muss, um die legendäre „Grüne Hölle“ bezwingen zu können.

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Hauptevent der über drei Tage andauernden Veranstaltung ist das 24 Stunden Rennradrennen. Der Kurs führt die Fahrer mit ca. 26 Kilometer über Teile der Grandprix-Strecke und die Nordschleife. Und dieser hat es in sich: Steigungen bis zu 17%, Abfahrten mit Spitzengeschwindigkeiten von über 100 km/h und 550 Höhenmeter verlangen den Teilnehmern alles ab.

Genau dieser Herausforderung wollen wir uns stellen. Wir? Das sind Lea Cagol, Patrick Kiefer, Markus Klinder und Patrick Wiessler. Vier aktive Schwimmsportler des Schwimmteam-Weingarten, denen das Schwimmen ab und an immer noch nicht genug ist.

In der Wertung als 4er Team werden wir versuchen gemeinsam mit mehreren hundert anderen Mannschaften binnen 24 Stunden so viele Runden als möglich zu absolvieren.

Sport bedeutet für uns sowohl eine gesellschaftliche wie auch soziale Verantwortung. Er verbindet Generationen und Kulturen, vermittelt Werte und fördert die Begeisterung für eine gemeinsame Sache.

So möchten auch wir gemeinsam einstehen für einen guten Zweck:

Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehrere tausend Menschen neu an Leukämie. Ihre einzige Hoffnung auf Heilung: Eine Stammzelltransplantation. Nicht jeder hat das Glück seinen genetischen Zwilling innerhalb der eigenen Familie zu finden. Diese Menschen sind auf einen freiwilligen, nicht verwandten Spender angewiesen.

Auch wer sich nicht als aktiver Spender registrieren lassen möchte, hat die Möglichkeit zu Helfen. Mit jeder Ihrer Spenden finanzieren Sie nicht nur die Kosten (40 Euro) für eine Typisierung, sondern geben jedem Erkrankten eine weitere Chance auf Leben.

Als Team wollen wir gemeinsam mit blut.eV auf eine gute Sache aufmerksam machen und so viele Spenden als möglich sammeln. Unser Ziel wird sein für jede gefahrene Stunde 4 neue Stammzellenspender zu finanzieren.

Helfen Sie uns unser gestecktes Ziel zu erreichen und jedem Patienten eine Chance mehr auf Heilung zu geben.

Rad am Ring 2016 – Trailer

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Robert Leber „Tour 2017“

29. Mai 2017

2013 die große Deutschlandumfahrung und 2015 die Tour mitten durch Deutschland von Flensburg aus bis nach Oberstdorf. Die Erlebnisse und gemachten Eigenerfahrungen während diesen beiden Solo-Radtouren haben Lust auf ‚mehr‘ gemacht.  2017 steht nun wieder eine große Tour an.

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Acht deutsche Landeshauptstädte möchte ich radelnd besuchen und dies in  insgesamt 23 Etappen bewerkstelligen. Start ist am 23. Mai. Und diesmal wird es keine Rund- oder Durchfahrt sein, nein es wird eine Sternenfahrt werden.  Bei der vorbereitenden Skizzierung der ca. 2.300 km langen Tour ist nämlich eine Sternenform entstanden (siehe auch obiges Bild).

Die betreffenden Landesmetropolen liegen alle im südlichen Bereich Deutschlands. Und hier ist auch die Topographie etwas anders als im Norden unserer Republik. Es kann also hie und da ganz schön sportlich herausfordernd werden. Aber, die sportliche Komponente allein soll nicht der Grund sein, warum ich diese Tour mache. Wie schon bei den großen Solo-Touren zuvor, möchte ich für den Verein blut.eV erneut eine größere Spendensumme erradeln. Und das ist meine hauptsächliche Motivation.

Und wer noch nicht weiß, wie in diesem Zusammenhang Spendengelder zusammenkommen sollen, dem sei hier noch folgendes erläutert: ich trete in die Pedalen und schreibe dann auch jeweils abends meine Erlebnisse und Stimmungen nieder. Unter dem Link https://lebertour.jimdo.com/‚ Tourenblog 2017‘ kann man quasi immer mit mir on Tour sein. Und diese meine Mühen sollen es jedem Leser bzw. Leserin wert sein, die Euros für BLuT e.V. locker zu machen.

Also, ich sorge für den Schweiß….ihr macht dann den Preis!!

Nun liebe Freunde, Sportfreunde, Bekannte, Verwandte, Ex-Kollegen….ich rechne wieder stark mit Euch. Und bitte seid auch diesmal wieder nicht knauserig.

 

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Roland Stärk Gartenbau

6. April 2017

Der Christbaum ist der schönste Baum…

… diesem schönen Sprichwort dürfen wir auch 2016 wieder aus vollem Herzen zustimmen! Zum Ausklang des Jahres 2015 durfte unsere erste Vorsitzende Elke Jordan wieder eine Spende in Höhe von 2.000 Euro in Empfang nehmen. Die Firma Roland Stärk GmbH, Garten- und Landschaftsbau, hat uns die Erlöse aus ihrem Christbaumverkauf 2015 zukommen lassen. Wir freuen uns sehr über die loyale und nachhaltige Unterstützung unserer Arbeit und bedanken uns bei Herrn und Frau Stärk dafür von Herzen!

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Robert Leber

Robert Leber ist für den Impulspreis 2016 des Radiosenders Neue Welle nominiert. Mit seinen Radtouren (Einmal rund um Deutschland und einmal quer durch Deutschland) sammelte er fleißig Spenden zugunsten von blut.eV. Der Impulspreis würdigt Menschen, Institutionen und Projekte, die in besonderer Weise gesellschaftliche Verantwortung in der Region übernehmen. Deshalb geben wir Herrn Leber unsere Stimme. Wenn auch Sie Ihre Stimme für Herrn Leber abgeben möchten, so können Sie dies unter folgendem Link tun: http://www.impulspreis.de/abstimmen.html

Wir wünschen Herrn Leber viel Erfolg und von viele flotte Kilometer auf seinem Drahtesel!

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Petra Ruf Werbepräsente

Autohaus Wolf

Höhenmeter für guten Zweck

8. September 2016

Eigentlich ist Manfred Grimme bekannt für lange Routen mit dem Fahrrad. Ob quer durch die USA, Südamerika oder Asien – Tausende von Kilometern ist der 59-jährige Bruchsaler geradelt. Was ihn antreibt: Das Radfahren und die Extremstrecken sind seine eigene Therapie gegen seine Leukämie-Erkrankung; mit und auf seinen Touren sammelt er unter dem Motto „Cycling against Cancer“ Spenden für die Stiftung Deutsche Leukämie und Lymphom Hilfe (DLH) und: „Ich will anderen Patienten Mut machen. Mut, den wir dringend benötigen, wenn wir täglich aufs Neue gegen den Krebs ankämpfen.“ Mit dem Radfahren hält er Morbus Waldenström in Schach.

Nun stellt er sich einer neuen Herausforderung:Am 8. September wird er das Stilfser Joch, den höchsten Gebirgspass Italiens, aufs Korn nehmen. Von Prad und der Ausgangshöhe von 915 Metern geht es aufwärts auf 2757 Meter. Dieses Mal radelt er für das Projekt: Musik und Maltherapie am Städtischen Klinikum Karlsruhe, welches bisher von blut eV und dem Förderkreis PalliativMedizin finanziert wird.

Herr Grimme bittet um Unterstützer, die die insgesamt 1842 Höhenmeter mit einem Euro pro Meter quasi finanzieren. Pate für die Höhenmeter kann man werden auf: https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/28753-cycling-against-cancer-es-geht-bergauf

Weitere Informationen über Herr Grimme und seine Touren: http://cycling-eurasia.blogspot.de/

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