Charity Radrennen 27. Mai Marktplatz Rheinzabern

24. Mai 2018

Die Radsportvereinigung Rheinzabern veranstaltet am Sonntag, den 27. Mai 2018, ihr traditionelles Radrennen als Großer Preis der Gemeinde Rheinzabern

Der Startschuss fällt um 9.30 Uhr mit dem Rennen der Junioren U19 gemeinsam mit der C-Klasse. Das Hauptrennen, der „Große Preis der Gemeinde Rheinzabern“, wird um 15.30 Uhr gestartet werden. Alle Rennen ab U13 und älter werden als Kriterium ausgetragen. Besondere Höhepunkt soll das Derny-Rennen der U13 sein. Dazu begrüßen wir die besten Rennfahrer der Region, die als „Derny“ vor den Fahrern der U13 fahren werden, um ihnen Windschatten zu spenden.

An den Rennen werden wieder mehr als 300 Fahrer und namhafte Sportler aus dem ganzen Bundesgebiet und dem nahen Ausland teilnehmen. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es unter anderem im Gasthaus Römerbad.

Für unsere Nachwuchssportler und alle weiteren interessierten Kinder aus Rheinzabern und Umgebung bieten wir wieder ein „Erster-Schritt-Rennen“ an. Dabei können die Kleinen mit einem Rad ihrer Wahl – Rennräder sind zugelassen – starten, müssen einen Helm aufsetzen und wir erwarten sie dann freudestrahlend zur Siegerehrung direkt im Anschluss an ihr Rennen und unmittelbar vor dem Start der jüngsten Lizenzrenner. Gleichzeitig honoriert der Verein jede gefahrerene Runde mit einer Spende.

Charity-Rennen

Das Charity-Rennen geht in die sechste Auflage. Auch dieses Jahr möchte der RSV eine gemeinnützige Organisation unterstützen und fordert alle Kinder der Gemeinde zum gemeinsamen Rundenrekordfahren innerhalb des Kriteriums um den Großen Preis der Gemeinde Rheinzabern auf.  Daher sind alle Kinder aus Rheinzabern und Umgebung aufgerufen, zu unserem Radsportfest auf den Marktplatz zu kommen und eifrig mitzuradeln. Die Kinder bringen ihr eigenes Rad und – ganz wichtig – einen Helm mit. Exakt um 12.10 Uhr werden die Nachwuchssportler auf die Reise geschickt. Für jeden Teilnehmer spendet der Verein einen Betrag.

Der Empfänger anlässlich der Austragung 2018 ist der Verein Blut e.V. mit Sitz in Weingarten. Seit vielen Jahren organisieren die Ehrenamtlichen Typisierungsaktionen. Dort werden bestimmte Parameter im Blut der Menschen bestimmt und eine große Kartei angelegt, aus der passende Spender für schwer kranke Menschen gefunden werden. Jede individuelle Typisierung ist aufwändig und teuer, aber je mehr Menschen sich testen lassen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einen Spender zu finden.

blut.eV wird mit einem Infostand und die Möglichkeit sich tyisieren zu lassen vor Ort sein.

 

 

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Benefiz Spendengala zugunsten von „Colin“

30. April 2018

Am Freitag, 18. Mai veranstaltet der Karnevalsverein Germersheim „Die Rhoischnooke“ 1960 e.V eine Spendengala in der Stadthalle Germersheim, Tournuser Platz und lädt ab 19.00 Uhr zum bunten Programm zugunsten von „Colin“ ein. Der Eintritt ist frei – um Spenden wird gebeten.

Wir bedanken uns bereits heute bei den auftretenden Künstlern, Tänzern und Musikgruppen, die kurzfristig dieses Projekt unterstützen und das Programm gestalten. Alle Akteure verzichten ausnahmslos auf ihre Gagen!!

Der Erlös dieser Benefizveranstaltung wird an blut e.V. gespendet.

Wir würden uns freuen, Sie und Ihre Freunde an diesem Abend begrüßen zu dürfen.

 

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Veranstaltungen von blut.eV

19. Februar 2018

blut.eV, die Regionalgruppe Oberbayern und der Förderverein blut.eV veranstalten regelmäßig Vorträge, Basare und Benefizkonzerte, deren Erlöse und Spenden zur Finanzierung unserer Projekte in den Bereichen PalliativMedizin und Integrative Onkologie verwendet werden. Damit wir unsere Angebote für Patienten wie Musiktherapie, Kunsttherapie, Entspannungstherapie, komplementärmedizinische Beratung, Onkowalking und die individuelle persönliche Beratung durch Spezialisten aufrechterhalten und ausbauen können, sind wir auf Geldspenden angewiesen.

Außer mit Geldspenden können Sie uns hier auch noch tatkräftig unterstützen: Wir freuen uns immer über Kuchenspenden oder über Bastelarbeiten, die wir bei den Basaren verkaufen können. Wenn Sie gerne backen oder basteln rufen Sie uns an, Ihre Hilfe ist hochwillkommen und geschätzt!

Spenden

Spendenkonto blut.eV
Volksbank Stutensee Walzbachtal eG
IBAN: DE23 6606 1724 0031 2222 22
BIC: GENODE61WGA

Kontakt

blut.eV / Förderverein blut.eV
Basare und Konzerte

Telefon: +49 7244 60830
Telefax: +49 7244 608320
E-Mail: info@blutev.de

Wilzerstraße 19
76356 Weingarten
Mo – Fr 9.00 – 12.30 Uhr

copyright: [FOTOSKOP] W. Sieber

Ihre Ansprechpartnerin
Melanie Fleischmann

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60 neue Typisierungen dank der Spende des KVD

11. Dezember 2017

Mit großer Freude durfte Frau Wimmer am 29. November einen Scheck entgegennehmen. Wie es dazu kam und welche Geschichte dahinter steckt beschreibt Herr Braun aus der Redaktion SERVICE TODAY in seinem nachfolgenden Bericht. Er selbst, seine Kollegin Frau Rentmeister und Herr Markus Schröder, Leitung der Geschäftsstelle aus  Dorsten sind hierzu persönlich angereist. Wir bedanken uns von Herzen für diese großzügige Unterstützung bei allen, die dazu beigetragen haben, dass die Summe von 2.458,50 €zusammen kam.  Mit diesem Geld können wir über 60 neue Stammzellspender finanzieren. Nochmal ein HERZLICHES DANKESCHÖN nach Dorsten!

Hier nun der Bericht von Herrn Braun:

Im beschaulichen Weingarten sorgt seit mehr als 20 Jahren eine besondere Initiative für Aufmerksamkeit. Es ist blut.eV, oder in der Langfassung „Bürger für Leukämie- und Tumorerkrankte“. Der KVD möchte bei dieser wichtigen Arbeit helfen – ein Teil des Erlöses der Spenden-Tombola im Rahmen des KVD Service Congress geht deswegen an den blut.eV.

Im beschaulichen Weingarten bei Karlsruhe sorgt seit mehr als 20 Jahren eine besondere Initiative für Aufmerksamkeit. Es ist blut.eV, oder in der Langfassung „Bürger für Leukämie- und Tumorerkrankte“ – so heißt der Verein, der seit 1996 bei der Suche nach der Nadel im Heuhaufen behilflich ist. Es geht darum, Menschen zu typisieren, sie zu erfassen, damit Menschen eine Chance auf Leben haben, wenn sie auf eine Stammzelltransplantation angewiesen sind. Für Vorsitzende und Gründerin Elke Jordan war es damals die persönliche Betroffenheit, die sie mit dem Thema in Verbindung brachte. Und auch heute ist es so, dass viele Menschen erst durch einen akuten Fall im Familien- oder Freundeskreis aktiv werden. Der KVD möchte bei dieser wichtigen Arbeit helfen – ein Teil des Erlöses der Spenden-Tombola im Rahmen des KVD Service Congress geht deswegen an den blut.eV.

2.458,50 Euro sind es ganz genau, oder etwa 60 Typisierungen, wie Beate Wimmer, Schriftführerin des Vereins, ausrechnet. Sie erläuterte bei einem Ortstermin im Rahmen der Spendenübergabe KVD-Geschäftsführer Markus Schröder und Jürgen Riffel, Service-Treff-Leiter Karlsruhe/Stuttgart, die Arbeit des Vereins. Jürgen Riffel hatte den Kontakt zum Verein hergestellt und ihn als Förderprojekt im Rahmen der Tombola vorgeschlagen. Er war mit einer Schulfreundin bei einem Klassentreffen auf blut.eV aufmerksam geworden. „Da war mir schnell klar, dass ich dieses wichtige Projekt vorschlagen muss“, sagte Jürgen Riffel. Das Projekt wurde als eines von dreien angenommen, die Spendenübergabe konnte schon wenige Tage nach dem Congress erfolgen.

Die regionale Verankerung der Spenden ist dem KVD wichtig: „Wir wollten nichts Anonymes machen, sondern in den Regionen helfen. Über unsere Service-Treff-Organisation haben wir dafür perfekte Voraussetzungen“, erklärte Markus Schröder. Diese Regionalisierung der Weitergabe des Erlöses wird auch von den KVD-Mitgliedern und den spendenden Unternehmen unterstützt. „Man sieht, dass man etwas bewegt“, ergänzte Markus Schröder.

Beim blut.eV muss sich auch viel bewegen, um bei der sogenannten Suche nach der Nadel im Heuhaufen fündig zu werden. „Es ist nicht leicht, einen passenden Spender zu finden für Menschen, die an Leukämie oder an einem Lymphom erkrankt sind“, sagte Beate Wimmer. Deswegen organisiert der Verein Typisierungsaktionen, um mögliche Spender für das Zentrale Knochenmarkspender-Register für die Bundesrepublik Deutschland (ZKRD) zu registrieren. Das kann auf verschieden Wegen passieren: „Es kann sein, dass sich Betroffene an uns wenden und wir dann Typisierungsaktionen in dem Betrieb organisieren, in dem er arbeitet“, erklärte die Schriftführerin des Vereins, die auch in der Geschäftsstelle tätig ist.

Aber auch so könnten sich Betriebe jederzeit melden, um Typisierungsaktionen durchführen zu lassen. Dann kommt der Verein mit einem Ärzteteam vorbei; Blut wird abgenommen, jeder potenzielle Spender in der EDV erfasst. „Was uns überrascht ist, dass sich immer mehr junge Menschen typisieren lassen“, erklärte Beate Wimmer.

Übrigens ist es nicht so, dass bei einer Erkrankung der Spender dann aus dem Kreis der neu Typisierten kommen muss. „Parallel zur Typisierungsaktion startet die Suche in der zentralen Datenbank“, erklärte die Vereinsvertreterin. Die neue Typisierung kann dann natürlich wieder anderen Menschen helfen.

Zwischenzeitlich hat der Verein seine Arbeit über die eigentliche Typisierung ausgeweitet: Es gibt eine Selbsthilfegruppe für Betroffene, und auch im Bereich der Palliativmedizin gibt es Aktivitäten. Dazu arbeitet der Verein auch mit Kliniken in Karlsruhe und Heidelberg zusammen. Die nächsten Typisierungen sind aber erst einmal mit dem KVD zu verknüpfen: Die Spende ist also bestens investiert.

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Tölzer Trachtenstube für Krebspatienten

29. November 2017

Heuer feierte die Tölzer Trachtenstube ihr 40-jähriges Geschäftsjubiläum. Die Inhaber, Hans und Irene Schmederer, haben für dieses Jubiläum Geschäftspartner, Angestellte, Familie und Freunde zu einer Sondervorstellung des „Brandner Kaspars“ in das Tölzer Marionettentheater eingeladen. Damit nicht genug, aus Freude über ihr stolzes Jubiläum haben Hans und Irene Schmederer auch noch unseren Verein blut.eV mit einer Geldspende in Höhe von 1.500 Euro bedacht. Susanne Bogner und Lisa Abeltshauser haben diese Spende dankbar entgegen genommen. Mit dem Geld können insgesamt 37 neue Stammzellspender für Leukämie- und Lymphompatienten finanziert werden. Wir bedanken uns sehr herzlich für diese großzügige Unterstützung und wünschen der Tölzer Trachtenstube weiterhin viel Erfolg!

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Herzliches Dankeschön für 20 neue Stammzellspender!

Michaela Karg (Regionalleitung blut.eV Oberbayern), Michael Bauer

Mit großer Freude durfte Michaela Karg von der blut.eV, Bürger für Leukämie- und Tumorerkrankte, Regionalgruppe Oberbayern, eine Geldspende von dem Königsdorfer Bürger Michael Bauer entgegen nehmen. Michael Bauer hat anlässlich seines 75. Geburtstages Familie und Freunde eingeladen und sie gebeten, anstelle eines Geschenkes an den Verein blut.eV zu spenden. Dabei kamen 800 Euro zugunsten von Krebspatienten und deren Angehörigen zusammen. Mit dem Geld können insgesamt 20 neue Stammzellspender für Leukämie- und Lymphompatienten finanziert werden. Wir bedanken uns von Herzen für diese Unterstützung unserer Arbeit!

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Laufen für Typisierungen – Blutstammzellen retten Leben!

6. September 2017

Unser treuer Spendenläufer Armin Sienholz schreibt:

In diesem Jahr engagiere ich mich zusammen mit meinen Freunden vom Lauftreff des ASV Durlach, Ingrid, Wolfgang und Christine für das Projekt „Laufen für Typisierungen – Blutstammzellen retten Leben!“ des blut.eV Weingarten. Wir laufen als Staffel-Team beim AOK BusinessTeam Marathon.

Nach dem Motto „Einer für alle“ – werden wir in diesem Jahr als Vierer Staffel für das Projekt des blut.eV laufen und mindestens 1.000 Euro sammeln. Somit 25 Typisierungen ermöglichen.

Ihr

Armin Sienholz und Freunde vom Lauftreff des ASV Durlach

Hier können Sie Armin unterstützen!

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Percussion meets BIG BAND, 15.10.2017 in Ubstadt

4. September 2017

Am 15. Oktober 2017 ist es wieder soweit! Das Percussion-Ensemble „Percussion echo“ und die Big Band der Städtischen Musik- und Kunstschule Östringen geben ab 18:00 Uhr in der Sport- und Kulturhalle Ubstadt ein Konzert unter dem Motto „Percussion meets Big Band“! Die Erlöse aus dem Konzert werden an blut.eV gespendet! Wir freuen uns gleich doppelt: Einmal über die Unterstützung unserer Arbeit und nochmal auf das tolle Konzert. Herzlichen Dank schon heute an Andreas Rapport und seine talentierten Musiker!

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Rad am Ring vom 28. – 30.07.2017

10. Juli 2017

Vier Radler stellen sich der Herausforderung des 24 Stunden Radrennens am Nürburgring zugunsten blut.eV. Heulende Motoren, schnelle Autos und die Faszination Motorsport.

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Nur einige Attribute, die man für gewöhnlich mit dem Namen Nürburgring verbindet.Seit 2003 beweisen alljährlich mehrere tausend begeisterte Radsportler bei „Rad am Ring“, dass man nicht nur Benzin im Blut haben muss, um die legendäre „Grüne Hölle“ bezwingen zu können.

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Hauptevent der über drei Tage andauernden Veranstaltung ist das 24 Stunden Rennradrennen. Der Kurs führt die Fahrer mit ca. 26 Kilometer über Teile der Grandprix-Strecke und die Nordschleife. Und dieser hat es in sich: Steigungen bis zu 17%, Abfahrten mit Spitzengeschwindigkeiten von über 100 km/h und 550 Höhenmeter verlangen den Teilnehmern alles ab.

Genau dieser Herausforderung wollen wir uns stellen. Wir? Das sind Lea Cagol, Patrick Kiefer, Markus Klinder und Patrick Wiessler. Vier aktive Schwimmsportler des Schwimmteam-Weingarten, denen das Schwimmen ab und an immer noch nicht genug ist.

In der Wertung als 4er Team werden wir versuchen gemeinsam mit mehreren hundert anderen Mannschaften binnen 24 Stunden so viele Runden als möglich zu absolvieren.

Sport bedeutet für uns sowohl eine gesellschaftliche wie auch soziale Verantwortung. Er verbindet Generationen und Kulturen, vermittelt Werte und fördert die Begeisterung für eine gemeinsame Sache.

So möchten auch wir gemeinsam einstehen für einen guten Zweck:

Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehrere tausend Menschen neu an Leukämie. Ihre einzige Hoffnung auf Heilung: Eine Stammzelltransplantation. Nicht jeder hat das Glück seinen genetischen Zwilling innerhalb der eigenen Familie zu finden. Diese Menschen sind auf einen freiwilligen, nicht verwandten Spender angewiesen.

Auch wer sich nicht als aktiver Spender registrieren lassen möchte, hat die Möglichkeit zu Helfen. Mit jeder Ihrer Spenden finanzieren Sie nicht nur die Kosten (40 Euro) für eine Typisierung, sondern geben jedem Erkrankten eine weitere Chance auf Leben.

Als Team wollen wir gemeinsam mit blut.eV auf eine gute Sache aufmerksam machen und so viele Spenden als möglich sammeln. Unser Ziel wird sein für jede gefahrene Stunde 4 neue Stammzellenspender zu finanzieren.

Helfen Sie uns unser gestecktes Ziel zu erreichen und jedem Patienten eine Chance mehr auf Heilung zu geben.

Rad am Ring 2016 – Trailer

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Robert Leber „Tour 2017“

29. Mai 2017

2013 die große Deutschlandumfahrung und 2015 die Tour mitten durch Deutschland von Flensburg aus bis nach Oberstdorf. Die Erlebnisse und gemachten Eigenerfahrungen während diesen beiden Solo-Radtouren haben Lust auf ‚mehr‘ gemacht.  2017 steht nun wieder eine große Tour an.

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Acht deutsche Landeshauptstädte möchte ich radelnd besuchen und dies in  insgesamt 23 Etappen bewerkstelligen. Start ist am 23. Mai. Und diesmal wird es keine Rund- oder Durchfahrt sein, nein es wird eine Sternenfahrt werden.  Bei der vorbereitenden Skizzierung der ca. 2.300 km langen Tour ist nämlich eine Sternenform entstanden (siehe auch obiges Bild).

Die betreffenden Landesmetropolen liegen alle im südlichen Bereich Deutschlands. Und hier ist auch die Topographie etwas anders als im Norden unserer Republik. Es kann also hie und da ganz schön sportlich herausfordernd werden. Aber, die sportliche Komponente allein soll nicht der Grund sein, warum ich diese Tour mache. Wie schon bei den großen Solo-Touren zuvor, möchte ich für den Verein blut.eV erneut eine größere Spendensumme erradeln. Und das ist meine hauptsächliche Motivation.

Und wer noch nicht weiß, wie in diesem Zusammenhang Spendengelder zusammenkommen sollen, dem sei hier noch folgendes erläutert: ich trete in die Pedalen und schreibe dann auch jeweils abends meine Erlebnisse und Stimmungen nieder. Unter dem Link https://lebertour.jimdo.com/‚ Tourenblog 2017‘ kann man quasi immer mit mir on Tour sein. Und diese meine Mühen sollen es jedem Leser bzw. Leserin wert sein, die Euros für BLuT e.V. locker zu machen.

Also, ich sorge für den Schweiß….ihr macht dann den Preis!!

Nun liebe Freunde, Sportfreunde, Bekannte, Verwandte, Ex-Kollegen….ich rechne wieder stark mit Euch. Und bitte seid auch diesmal wieder nicht knauserig.

 

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